Fünf Freiheiten

„Die Freiheit zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist – anstatt das, was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.
Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke – und nicht das, was von mir erwartet wird.
Die Freiheit zu meinen Gefühlen zu stehen – und nicht etwas anderes vorzutäuschen.
Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche – anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.
Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen – anstatt immer nur auf „Nummer sicher zu gehen“ und nichts Neues zu wagen.“
(Virginia Satir)

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3 Gedanken zu “Fünf Freiheiten

  1. Heute lese ich Einträge und habe sofort ein Lied im Ohr. Zu Deinem Eintrag passt „Free“ von Ultra Nate:

    ‚Cause you’re free
    To do what you want to do
    You’ve got to live your life
    Do what you want to do

    Gefällt mir

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