Die Black Story des Bayernfans

Vor einigen Jahren gab es einen regelrechten Black stories-Hype. Ich konnte mich allerdings nie für dieses Spiel begeistern, bei dem man durch geschickte Fragen erraten musste, wie ein Mensch ums Leben gekommen war (zumal es sich meist um äußerst abstruse Geschichten handelte, die nur schwer zu erraten sind). Scharade fand ich dagegen immer klasse (das Spiel, bei dem man einen Zettel auf die Stirn geklebt bekam und erraten musste, wer man ist). Und was genau haben beide Spiele gemein? Sie sind Ratespiele, bei denen man geschickt fragen muss!

Kürzlich las ich ein schlichtes, allerdings sehr bereicherndes Buch über Fragetechniken. Verschiedene Spiele zum Üben der Fragetechniken erinnerten mich sofort an Black stories. Ich erzählte dem Liebsten davon, drückte ihm das Buch mit den Fragetechniken in die Hand und wurde vorgestern mit der 1. Edition von Black stories begrüßt. Seitdem bin ich ein riesiger Fan des Spiels. Ich kann verschiedene Fragetechniken und Vorgehensweisen testen, kann die Techniken und Vorgehensweisen des Liebsten analysieren und gleichzeitig meine Kreativität fordern und fördern (denn die Geschichten sind nun mal immer noch sehr oft sehr abstrus).

Vorvorgestern trug sich allerdings etwas ebenso Schönes zu! Denn ich kam nach Hause und wurde mit folgender Fußmatte begrüßt:

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Die hatte der Liebste mir gekauft. Ist er nicht toll? Kennt er mich nicht gut? :))))))

Gestern musste wir sie allerdings an einen anderen Ort befördern, da sie dort, wo sie lag, gefährlich werden könnte. Man hätte nämlich drüberstolpern und dann die Treppe runtersegeln können. Genialer Stoff für eine Black story!

Ein Besucher trat auf eine Bayernfußmatte. Wenige Sekunden später war er tot. Was ist passiert?

Spannende Geschichte, die der Liebste mir da strickte.

„War er Dortmundfan?“

„Nein.“

„War er Schalkefan?“

„Nein.“

„Naja, er war kein Bayernfan. Grund genug.“

Bevor jetzt der Shitstorm kommt: War nur Spaß, ne?! ;)

 

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8 Gedanken zu “Die Black Story des Bayernfans

  1. Die Bayern machen das schon gut.
    Allerdings haben sie nun die Kartellbehörden am Hals.
    Ich mag persönlich ihre Strategie nicht, wie sie andere Vereine plündern um sie zu schwächen, aber solange das Geld lockt und Hoeness die Geschicke lenkt, bleibt es so.

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    1. Ich glaube nicht, dass es darum geht, andere Vereine zu schwächen, eher darum, seinen eigenen Verein zu stärken. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied. ;)

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      1. Weil immer nur 11 aufs Feld dürfen? Die Bayern haben ihr Rotationssystem nicht umsonst. Sobald da jemand nur auf der Bank sitzt, geht er wieder.

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