Ein Mädchen rettet Seesterne

Heute möchte ich eine kleine Geschichte mit euch teilen, die mich immer wieder zum Nachdenken anregt. Vielleicht ja auch euch.

Es war einmal ein alter Mann, der jeden Morgen am Strand spazieren ging.

Eines Tages sah er ein kleines Mädchen, das emsig am Strand umherlief, etwas aufhob und ins Meer warf. Als er näher kam, sprach er das Mädchen an.

„Guten Morgen. Was machst du da?“

Das Mädchen richtete sich auf und sprach: „Ich werfe die Seesterne, die durch die Flut an Land gespült wurden, zurück ins Meer. Es ist Ebbe und die Sonne brennt. Wenn ich es nicht tue, sterben sie.“

Verwundert sah der alte Mann sie an. „Ist dir denn nicht klar, dass der Strand meilenweit ist? Es liegen überall Seesterne. Du kannst sie unmöglich alle retten. Was hat es da für eine Bedeutung, ob du die paar zurück ins Wasser wirfst?“

Da hob das Mädchen einen weiteren Seestern auf, lächelte und sprach: „Für diesen einen bedeutet es alles.“

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7 Gedanken zu “Ein Mädchen rettet Seesterne

      1. Ja, aber dafür muss man ja fähig und in der Lage sein, die Rolle des Mädchens anzustreben. So meinte ich es. Man muss in der Lage sein, den Unterschied auszumachen und nicht ablehnend (der Mann) oder passiv/hilfsbedürftig (wie der Seestern) zu sein.

        Sicherlich ist die Rolle des Mädchens die, welche das Optimum darstellt.

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