Worum es im Leben geht

Ein Satz, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht, seitdem ich ihn gelesen habe.

„Life is not about finding yourself. It’s about creating yourself.“

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14 Gedanken zu “Worum es im Leben geht

  1. Ich weiß nicht, ob ich die Aussage gut finde, wie sie ist. Zum einen liegt es daran, dass ich der Meinung bin, dass jeder als Kind eine Art hat, die wir im Kindergarten oder in der Schule lernen abzulegen, damit wir in der Gesellschaft funktionieren. Somit ist es für mich logisch, dass man später danach auch wieder sucht. Und der zweite Teil birgt die Gefahr, dass man eine Rolle lebt und das sollte nicht das Ziel sein.

    Allerdings gibt es auch ein gutes Gegenbeispiel, was gerade für dich interessant sein dürfte. Viele Menschen wissen nicht, dass Kennedy unter heftigen Schmerzen litt (Addison-Krankheit und Osteoporose). Von all dem bekamen die Menschen nichts mit. Sie hätten ihn womöglich gar nicht erst gewählt.

    Sich immer wieder ein Ziel zu setzen und dies zu erreichen, macht glücklich, und wenn man das Zitat so versteht, dann stimme ich zu.

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    1. Ich kann dir nicht widersprechen. Hängt wahrscheinlich stark davon ab, wie man die Aussage interpretiert.

      Bei mir kam sie folgendermaßen an: Gestalte dein Leben und deine Entwicklung, mach Erfahrungen, schau über den Horizont und „forme“ dich.
      Letztlich kann es zwar im gleiche Tun enden wie beim Suchen, aber die Haltung ist eine andere. Der Satz meint für mich, dass man aktiv und gestalterisch sein soll, nicht passiv.

      Manchmal – wahrscheinlich öfter – sagen Menschen, sie müssten erstmal wieder rausfinden, wer sie sind. Naja, sie sind aber, wer sie sind. Sie haben nur eben die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
      Aber wenn sie meinen, sie müssten rausfinden, wer sie sind und dann gefunden haben, wer sie sind, hört es dann auf und sind sie dann immer, wer sie sind? Eigentlich geht es doch auch darum, nicht aufzuhören.

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      1. Nicht passiv, sondern aktiv gestalten. <– ich denke, damit triffst du den Nagel auf den Kopf. Ich habe mich selbst in den letzten Wochen dabei erwischt, passiv zu sein (die Passivität ist aber schon länger Bestandteil meines Lebens). Dinge störten mich und ich ließ sie passieren. Ich ärgerte mich darüber, aber ich ging sie nicht an. Sich immer wieder zu ermahnen und sich selbst bewusst zu machen, dass man selbst so viele Möglichkeiten zur Veränderung hat und diese umsetzen sollte, erscheint mir der sinnvollste Ansatz zu leben. Ich gebe mir seither häufiger positive Tritte in den Hintern und habe bemerkt, dass ich mich damit um Welten lebendiger fühle.

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  2. Hm..????..wenn ich nicht weiß wer ich bin(finding yourself) ,kann ich nicht …Mein.. Leben gestalten/formen( creating yourself ).Meine Sicht zu dieser Aussage…

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  3. Hm..????..wenn ich nicht weiß wer ich bin(finding yourself) ,kann ich nicht …Mein.. Leben gestalten/formen….
    ( creating yourself )geht dann schon, nur was bin ich dann? So sollte das ursprünglich mal lauten.

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