…when you look at me

Der Story-Samstag bei Tante Tex war diesmal etwas anders.

2017-03-07_storysamstag

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11 Gedanken zu “…when you look at me

  1. Wenn ich sowas schreiben würde, könnte es hier keiner lesen. Ich habe schon immer unsauber geschrieben und das Studium gab der Schrift den Rest… Sie nähert sich seltsamerweise immer mehr der Schrift meines Bruders an…
    Deine sieht doch ganz hübsch aus…

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    1. Wenn du dir die erste und die letzte Seite meiner geschriebenen Klausuren anschaust, glaubst du nicht, dass das ein und dieselbe Person geschrieben hat. ;D

      Ich weiß gar nicht, wann eine Handschrift schön oder nicht schön ist. Ich kann das überhaupt nicht einordnen, nur sagen, ob etwas einfach zu lesen ist oder nicht. Und manchmal frage ich mich, ob Menschen bestimmte Eigenschaften haben, die man der Handschrift zuordnet. Mein Freund hat z. B. eine sehr leserliche Schrift, ziemlich klar und sauber. Und genauso ist er auch (d. h. übertragen für mich: transparent, klar, struktiert).

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  2. Ich widerspreche hier mal frech meinem Vorredner. Weder sieht sie aus wie eine Kinderhandschrift, noch ist die Rechtschreibung nur „akzeptabel“ …
    Sie erinnert mich interessanterweise auch an meine Mutter, deswegen würde ich vermutlich Charaktereigenschaften von ihr mit deiner Handschrift assoziieren. Aufopferungsvoll oder zumindest immer bereit, mehr zu geben, als notwendig wäre; nicht gerne alleine, sondern eher in jahrelangen Beziehungen, sodass das Alleinbleiben gelernt werden muss; darauf bedacht, dass alles für Fremde besonders ordentlich aussieht. So viel also zu Mama … ;) Und du? :)

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    1. Ich gehe mit dem Kommentar deines Vorredners auch nicht wirklich konform. Schön, dass ich damit nicht alleine bin. ;-)

      Ich erkenne ein paar Dinge deiner Beschreibung durchaus in mir wieder. Manches sehr stark, anderes tendenziell.

      Ich glaube, meine Handschrift verrät, dass es mir manchmal nicht schnell genug geht (manche Buchstaben sind einfach unsauber, nicht bis zum Schluss bzw. von Anfang an ausgeführt). Aber das ist auch alles, was ich aus meiner Handschrift rauslesen kann. Wenn ich mir viel Mühe gebe, dann könnte ich vielleicht noch sagen, dass meine Handschrift auf Schnörkel verzichtet, so wie ich auf Accessoires. Aber das sind situative Dinge, prinzipiell verzichte ich eher ungerne auf das schöne Drumherum. Von recht ausgeprägten Eigenschaften wie meinem Perfektionismus oder meinem Gerechtigkeitssinn verrät sie fast nichts.

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