This time it is mistery..

Regeln sind dazu da, um gebrochen zu werden, nicht wahr? Und da ich kürzlich ein Unternehmen mitgegründet habe, das nonkonformistisch ist, fühle ich mich nicht nur privilegiert genug, das zu tun, sondern auch ein wenig verpflichtet. Erst recht, da ich eine Regel völlig bescheuert finde, und zwar die: Nenne den Schöpfer des Awards und setze einen Link auf deinen Blog.

Nö.

Ganz einfach nö.

Aber ich bedanke mich natürlich bei der lieben Patricia Rosalie, die mich für den Mistery Award nominiert hat. Auf ihrem Blog findet ihr auch den Link zum Schöpfer des Awards – für den Fall, dass ihr vor Neugierde fast sterbt. ;-) Zusätzlich wurde ich von 365 Tage nominiert – auch dafür herzlichen Dank. Heute kommt also gleich die doppelte Dosis.

Dieser Award ist etwas anders als die bisherigen. Ich soll nämlich erst drei Dinge von mir erzählen, ehe ich fünf Fragen beantworte und meine fünf beliebtesten Beiträge verlinke. Dann kommt natürlich der übliche Kram: selber Fragen ausdenken und Personen nominieren.

Macht ihr das eigentlich auch immer so wie ich? Erstmal nach unten scrollen und gucken, ob man nominiert ist…? Und dann die Regeln überspringen und gleich drauf loslesen…? Ich frage mich, ob das, was ich hier schreibe, tatsächlich einer liest. ;-)

Aber egal, los geht’s! Nachdem die erste Nominierung schon fast anderthalb Monate her ist, will ich nicht noch mehr Zeit verschwenden…

 

Drei Dinge:

  1. Mein Büro ist das wärmste der ganzen Stadt.
  2. Auf meinem privaten Schreibtisch liegt seit über einem Jahr ein Pediküregutschein.
  3. Ich liebe französische Filme.
  4. „Schwarz“ und „Schokolade“ – zwei Dinge, die viele Menschen mit mir assoziieren.
  5. Ich trinke selten Alkohol, aber wenn, dann bedusel ich mich am liebsten mit Shrubb.
  6. Ich bin ein Bücherwurm, und mein SuB wächst (leider) stetig.

 

Fünf Fragen von Patricia Rosalie an mich:

  • Was hat dich zum Bloggen gebracht?

So ganz genau weiß ich das nicht mehr. Ich blogge seit meiner rebellischen Teeniezeit.

  • Aktivurlaub oder entspannter All-inclusive?

Am besten eine Mischung aus beidem. Wie in Abu Dhabi/Dubai, das war genau richtig.

  • Zitate aus deinem Lieblingsfilm/-buch?

Du musst drei Fragen mit Ja beantworten, dann weißt du, der Mensch an deiner Seite ist der richtige: Behandelt er dich in jeder Situation mit Respekt und Wertschätzung? Kannst du dir vorstellen, ihn auch noch in 20 Jahren an deiner Seite zu haben? Inspiriert er dich dazu, ein besserer Mensch zu sein? (Frei zitiert aus Weil ich Layken liebe.)

  • Was würdest du gerne an dir ändern?

Meine Füße. Ich hätte gerne unempfindliche Füße, mit denen ich barfußlaufen kann. Und problemlos in den meisten Schuhen.

  • Was machst du, wenn du Langeweile hast?

Den Süßschrank plündern.

 

Fünf Fragen von 365 Tage an mich:

  • Welcher große Traum ist in deinem Leben noch offen?

Die Welt bereisen! Da sind noch so viele Länder und Ecken, die von mir entdeckt werden wollen.

  • Gibt es einen (lebenden oder verstorbenen) Menschen, den du aus tiefster Seele bewunderst oder gar verehrst?

Nein, gibt es nicht.

  • Bei welchem Buch hast du dich zuletzt schrecklich gelangweilt?

Das verlorene Symbol von Dan Brown. Schrecklich langweiliges, vorhersehbares Buch.

  • Hast du eine Lieblingsserie und falls ja, welche und warum?

Aktuell fesselt mich House of Cards. Die Story ist spannend und gut inszeniert. Und ich glaube, sie gibt auch einen guten Einblick in amerikanische Politik. Wenn es allerdings nur ein Quickie sein soll, gibt es hin und wieder eine Folge Big Bang Theory.

  • Wenn weder Geld noch Zeit ein Problem wären, welche Reise würdest du dann unternehmen?

Ich würde gerne mit dem Liebsten den Jakobsweg entlanglaufen. Einfach deshalb, weil wir gerne laufen, dabei immer sehr gute Gespräche führen und es insgesamt einfach eine Wohltat für die Seele ist.

 

Meine fünf beliebtesten Blogposts:

Käse-Rolle (Low Carb) – Das Rezept wurde mal auf dem Fettlogikblog veröffentlicht und beschert mir bis heute fast täglich Zugriffe. Dabei esse ich schon lange nicht mehr Low Carb. Ich esse nicht mal mehr Käse. Und Quark natürlich auch nicht.

Und plötzlich bricht die Welt zusammen – Der Tag der Diagnose. Bis heute definitiv nicht meine schönste Erinnerung. ;-)

Wegen Menschen wie euch – Depressionen sind doch nur eine Frage der Einstellung…?

Wie man ganz schnell Single wird #28 – Eine eurer absoluten Lieblingsgeschichten, ich weiß.

Nie war ein „nur“ bedeutsamer – Als ob es das einfachste und selbstverständlichste der Welt wäre.

 

Meine fünf Fragen:

  1. Welcher Wert ist der wichtigste für dich?
  2. Ein Kind fragt dich, was Liebe ist. Wie erklärst du es ihm?
  3. Für was schämst du dich?
  4. Deine Hochzeit steht an. Und es soll nur einen Familiennamen geben. Nach welchen Kriterien sucht man ihn deiner Meinung nach am besten aus?
  5. Wenn dein Jahr 2017 verfilmt werden würde, welchen Titel würde der Film tragen?

 

Die Nominierten:

Samsalaxia

Schokocappuccino

Confidentcontradiction

Mein-liebes-Ich

eindeutiguneindeutig

 

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5 Gedanken zu “This time it is mistery..

    1. Und wenn der Partner seinen auch nicht ablegen will, die Kinder aber einen Familiennamen haben sollen? Deswegen finde ich die Frage so spannend. Bei allen Hochzeiten in meinem Umfeld legt der Mann den Namen ab. Ich kenne aber auch Männer, die sich partout weigern. Mit dem Argument, sonst sterbe der Name aus. Wenn die Frau ihren behält und erwirkt, dass die Kinder ihren Namen tragen, stirbt der vom Mann trotzdem aus.

      Gefällt mir

      1. Meine Muddi hat nen Doppelnamen, der klingt wunderbar. Mein Bruder hatte erst den meiner Mutter, dann tauschte er den selbst gegen den von meinem Papa ein. Ich hatte immer den von meinem Papa. Von allem was dabei ;)
        Die einzigen ernsthaften Beziehungen hatte ich mit Latinos. In Lateinamerika (und auch in Spanien) behält jeder seinen Doppelnamen, die Kinder bekommen den ersten Nachnamen des Vaters und den ersten der Mutter. Zack, neuer Doppelname. Die Idee, dass die Frau den Namen des Mannes übernehmen könnte (oder umgekehrt), fanden die sehr befremdlich. Auch mein Einfachname war höchst erklärungsbedürftig…
        Das is schon ein kompliziertes Kapitel ;)
        In meinem Fall ist es so, dass ich wirklich einen besonderen und seltenen Nachnamen habe und keine Kinder will, von daher: KEINER GEHT AN MEINEN NAMEN ;)
        Zum Glück habe ich keine Heiratspläne ^^

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