Man sieht sich ja immer zweimal im Leben

Ich habe bis zu vier Jobs gleichzeitig.

Ich bin in zwei Vorständen aktiv, wovon mich einer nun drei Jahre intensiv fordern und quer durch Deutschland schicken wird.

Ich habe endlich mein Liebhaberprojekt gestartet, das mich bereits seit drei Jahren beschäftigt.

Und dann ist da auch noch der Liebste…

Ich schaffe es nicht, den Blog noch unterzukriegen. Für mich fühlt es sich aber gerade weder schlimm noch unrichtig an. Ich brauche diese Plattform, in der so viel um mich kreist, gerade nicht. Ich habe so viele Wirkstätten, die mich erfüllen, dass der Blog immer mehr an persönlicher Bedeutung für mich verloren hat.

Nicht aber ihr. Euch lese ich trotzdem gerne. Euch folge ich, euch like ich, und manchmal kommentiere ich auch. Das wird weiterhin so bleiben.

Und wer mag, der kann mich auch weiter begleiten. Ich bleibe auf Instagram aktiv (@lebensschnipsel) und werde mich, wann immer Zeit ist, meinem Liebhaberprojekt widmen: der Happyfabrik, einer Seite, auf der sich alles darum dreht, sich das (glückliche) Leben zu holen, das man haben möchte. Falls euch das interessiert, folgt mir dort gerne. Oder erzählt es Menschen, die das interessiert. :-) Auf der Seite findet ihr zum Beispiel auch Coachingfragen für euren Jahresrückblick, ähnlich wie letztes Jahr.

Irgendwann, wenn der Blog wieder Sinn für mich hat, komme ich als Schreiberlein zurück. Das wird aber nicht in nächster Zeit sein.

Alles Liebe
eure Jule

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Autor: Jule

Life is not about finding yourself. It's about creating yourself.

16 Kommentare zu „Man sieht sich ja immer zweimal im Leben“

  1. Es ist wichtig auch selber Grenzen ziehen zu können. Pausen sind gleichfalls wichtig, das vergißt manch einer mitunter sehr schnell.
    Achte einfach darauf, dass es dir gut geht. Dein Herz wird dich richtig führen.

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  2. Sehr schade! Aber Du weißt am besten, was Dir gut tut… ;-)
    Alles Gute Dir! Vor allem auch gesundheitlich. Und ein möglichst gute, zeitnahe Facharztbetreuung, bei der Du Dich auch ernstgenommen fühlst! LG R.

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  3. So geht es mir auch seit einiger Zeit. Der Blog war nicht mehr unterzubringen und würde unwichtiger für mich. Ich habe nun in die Wege geleitet, dass mein Leben entstresster sein wird, durch einen Jobwechsel.
    Ggf. gibt es dann wieder mal Zeit für einen Eintrag eines hoffentlich endlich wieder stinknormalen, langweiligen Lebens (ich sehne mich so sehr danach). Kann aber auch sein, dass es mit dem Bloggen dennoch nichts mehr wird bei mir, aber dann ist dies auch nicht schlimm: habe mein Bullet-Journal mit der Kraft der handgeschriebenen Einträge sehr zu schätzen gelernt.
    Wünsche Dir eine gute Zeit 😊

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